top


Elektroinstallation Cilano Esposto info@elektro-ece.de
 
Elektroinstallation Cilano Esposto

Rathausstraße 16
56637 Plaidt

Tel.: 02632/4969346
Fax: 02632/48965
Elektroinstallation Cilano Esposto
 
    Aktuell
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.  
 
 
 
 
Aktuell
 
Gira KNX RF System
 
 
 
 
KNX Anlagen per Funk erweitern oder ergänzen – schnell und einfach

Mit Gira KNX RF lässt sich der Bedienkomfort für die Gebäudetechnik in Gebäuden mit vorhandenem KNX System jederzeit ganz einfach erhöhen. „KNX RF“ steht für „KNX Radio Frequency“, also KNX via Funksignal. Ohne großen Aufwand und vor allem ohne Dreck und Lärm können damit an jedem Ort im Gebäude neue Möglichkeiten zur Steuerung von Licht, Jalousien, Szenen und Co. per Funk installiert werden. In der Modernisierung oder auch im Neubau lassen sich Bedienpunkte an Stellen schaffen, an denen keine Leitungen verlegt bzw. Schalter angebracht werden können oder sollen – sei es auf Wänden aus Stein, Beton, Holz oder Glas sowie auf Möbeloberflächen. Gira KNX RF nutzt dabei zu 100% den herstellerübergreifenden KNX Standard „KNX RF1. R S-Mode“ und erlaubt den interoperablen Zugriff auf die volle Funktionalität des KNX Systems. Somit können alle am Markt verfügbaren KNX Produkte problemlos eingebunden werden.

Text und Bild:www.gira.de

Newsticker
 
 
Elektroinstallation Cilano Esposto
 
EIB-Technik

Die Abkürzung EIB steht für den Europäischen Installations Bus. Beispiel: In einem Raum haben wir zwei Lichtkreise, die unabhänig voneinander geschaltet werden sollen. Ausserdem gibt es noch zwei elektrische Rolladenantriebe.

Die Lampen sollen bei einer gewissen Dunkelheit angehen und die Rolladen sollen bei der gleichen Dunkelheit runterfahren. Wenn die Sonne ins Fenster hineinscheint, sollen die Rolladen halb runterfahren und wenn die Sonne weg ist wieder ganz hochfahren. Jeder Antrieb und jede Lampe soll zu jedem Zeitpunkt aber auch ein und aus bzw. hoch und runter geschaltet werden können.

Bei einer konventionellen Installation müssen für die Schalter, Lampen und Antriebe mehrere Leitungen verlegt werden, sinnvollerweise in die Verteilung. Diese Funktion kann nur mit einer hohen Anzahl von Relais erreicht werden.

Bei dieser Form von Installion gibt es zwei wichtige Nachteile:

1. Es passieren sehr leicht Funktionsfehler, die erst bei der Inbetriebnahme auffallen.
2. Will der Kunde eine andere Funktionskombination mit den Schaltern haben, geht das meistens nur mit sehr hohen Zeit und Materialaufwand.

Bei der Businstallation dagegen werden alle Schalter über eine Busleitung verbunden, in der Regel 4 x 0,8mm² (rt,sw,ws,ge). Den roten und schwarzen Draht benötigt man für die Busleitung. Die Leitungen für die Leuchten und Antriebe verlegt man auch direkt in die Verteilung.

Da es immer wieder vorkommt, daß der Kunde während der Bauphase Änderungen macht, ist diese Variante kostengünstiger. Ist die Anlage schon einige Zeit (Jahre) im Betrieb, und es treten Änderungen auf (z. B. die Räume sollen geteilt oder das Licht soll anders geschaltet werden) läßt sich das ohne größeren Aufwand realisieren.
 
 
zurückzurück  nach obennach oben   
 
footer